Ständig auf Achse.

Hing Yeung beschleunigt auf 12 Bikes.

Auf das Abenteuer, fertig, los! Wenn es nach Hing ginge, wäre er ständig auf Achse. Reisen, reisen und noch mehr reisen. Auf einem seiner zwölf Motorräder. Wen wundert’s: Hing ist überall zu Hause, immer offen für die Welt. In Hong Kong geboren und in Holland aufgewachsen, hat es ihn zum Leben und Arbeiten nach Long Beach in Kalifornien verschlagen.

Ich wasche mein Bike nicht. Ich fahre es im Regen. #MAKEITSPEZIAL

Spontan losfahren.

Spontan losfahren.

Seine Abenteuerlust hat ihn mit dem Motorrad bereits durch 25 Staaten getrieben. Darunter Südostasien, Kolumbien, Marokko, Westeuropa, USA und Mexiko. Sein Vorbild: der Norweger Helge Pedersen. Der Abenteurer spulte in zehn Jahren rund 250.000 Meilen runter und reiste durch 77 Staaten.

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Hing Yeung und Helge Pedersen. Die beiden haben noch eine weitere Schnittmenge: die BMW R 80 G/S. Hings Lieblingsmotorrad. Es ist eine Ikone und hat Motorradgeschichte geschrieben. „Das ist das beste Bike, das je gebaut worden ist“, schwärmt Hing. Von dem Dutzend Bikes, das er besitzt, sind sechs Enduros von BMW: drei R 80 G/S, eine R 80 G/S HPN Dakar Replica sowie zwei R 80 G/S Paris-Dakar. Allesamt Motorradlegenden. Die R 80 G/S ist ein Motorrad für Sieger: 1981, 1983, 1984 und 1985 gewann das Bike die Paris-Dakar. Schwingt sich Hing auf eines dieser legendären Bikes, lebt er ihre Geschichte.

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Spontan und ohne große Planung – so geht Hing am liebsten auf Reise. Einfach den Motor aufheulen lassen und losfahren. Er braucht die Freiheit, immer und überall anhalten und verweilen zu können. Ohne Rücksicht auf andere Fahrer. „Wenn du unterwegs bist, triffst du sowieso Leute.“ Und nimmt sich die Zeit für Gespräche investiert und weniger für ein glänzendes Bike. Sauber funktioniert bei ihm ganz unkonventionell: „Ich fahre bei strömenden Regen los. Das ist supereinfach und braucht nicht länger als fünf Minuten.“ Mit den Zeilen von Pharrell Williams Song „Come get it Bae“ im Ohr: „Gonna pop a wheelie, don’t try to high."

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Klar, dass Hing auf seine Bikes niemals verzichten wird. Unverzichtbar ist für den Creative Director auch das Smartphone als Bestandteil seiner Ausrüstung. Damit findet er sich in den Städten zurecht, telefoniert mit seinen Freunden und hält die schönen Momente fest. Und da Reisen hungrig macht, spürt er das nächste Restaurant mit dem „food finder“ auf. Hing ist immer in den Startlöchern. Will „mehr erkunden“ – so sein Motto, dass er auf seinen Tank kritzeln würde. Weitere 25 Länder hat der Weltenbummler auf der Liste. Auf los geht’s los.

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