Wie der geölte Blitz.

Nick Huber ist der Tempoteufel.

Seine Babys sind Classic Bikes von BMW. Die Zeit zum Cruisen nimmt er sich gerne. Für einen Halt stellt er das Bike vor dem Fenster eines kleinen Restaurants ab, verputzt einen Burger und freut sich an dem Anblick seines Gefährts. Nick kann aber auch anders, mancher Feuerstuhl verhilft ihm zu einem Geschwindigkeitsrausch. Seine Freunde nennen ihn nicht ohne Grund „Blitzen“. „Ich bin ein Tempoteufel“, gibt er zu.

Sie nennen mich Blitzen. #MAKEITSPEZIAL

Immer startklar.

Immer startklar.

Nick sammelt Motorräder wie andere Leute Briefmarken. Außer an den BMW dreht er auch am Gashahn seiner Maschinen von Bultaco, Honda, Husqvarna, Kawasaki, Moto Guzzi, Norton, Suzuki und Triumph. Nick gibt immer 100 Prozent. Bei seinen zahlreichen Bike-Projekten offenbart sich sein ganzes Können: Er erschafft immer etwas Einzigartiges auf zwei Rädern, zaubert den perfekten Umbau.

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„Blitzen“ hält seine Maschinen sauber und ordentlich. Sie müssen blitzen und blinken. „Außerdem sind sie dann einfacher zu reparieren, Probleme lassen sich leichter feststellen. Poliert sehen sie besser aus.“ Ästhetik und Optik zählen. Deswegen liebt er auch seine Lederjacke, ohne die er nicht auf ein Bike steigen würde. Ihr Look ist einzigartig. „Je älter sie ist, desto besser wird sie.“

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Am liebsten zieht er alleine los. Die Ausfahrt in kleineren Gruppen sind für ihn noch in Ordnung. „Aber größere Gruppen finde ich anstrengend, zu verkrampft. Weil jeder unterwegs seinen Spaß haben und glücklich werden will.“ Und woran er Spaß hat? „An einen Flughafenhangar.“ Dann hätte er reichlich Platz für all seine Motorräder – jederzeit startklar zum Losfahren.

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Nick möchte auch bald wieder losfahren und durch Europa touren, seine alte Heimat besuchen – er wurde in Bayern in der Nähe vom Tegernsee geboren. Als kleines Kind zog es ihn in die Vereinigten Staaten, derzeit lebt er in Minneapolis. Ein paar weitere Ideen und Träume spuken in seinem Kopf herum: Vielleicht könnte er die Rallye Baja 1000 in Mexiko mitfahren? Oder nimmt den Weg nach Argentinien auf sich, um wieder eins mit dem Motorrad zu werden.

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