Land und Leute.

Sieben Gründe, warum Du mit Deiner GS in die Mongolei musst.

Die Scouts sind begeistert. Sie haben sich in der Mongolei umgesehen und wissen: Hier wartet das perfekte GS-Abenteuer auf Dich. Egal, ob Du Teilnehmer der Internationalen GS Trophy 2018 bist oder ein abenteuerhungriger Rider, der sich in sein nächstes Erlebnis stürzen möchte. Atme den Spirit of GS in Zentralasien! 

Weil Schotterpisten Dein Terrain sind.

Weil Schotterpisten Dein Terrain sind.

Den Wind im Gesicht, den Staub unter den Füssen: Mit Deiner GS findest Du in der Mongolei grandiose Bedingungen für das grosse Abenteuer. Die Mischung aus Wüsten und Steppen macht das Land einzigartig. Schotter- und Erdpisten fordern Dich richtig heraus, mit Deinem Bike musst Du Flüsse durchqueren und jedes noch so steile Hochgebirge überwinden. Treibe Deine Maschine über Grasbüschel, befreie Dich aus matschigen Spurrillen. Deine volle Konzentration ist permanent gefragt. Das ist Offroad pur.

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Weil Du richtig Strecke machst.

Weil Du richtig Strecke machst.

Als wärst Du mit Deinem Motorrad am Ende der Welt angelangt: Wölfe, Wildkatzen und Wildpferde kreuzen Deine Wege, unterbrechen die Einsamkeit. Bussarde und Steppenadler kreisen am Himmel. Wilde Schönheit in dem riesigen Staat, der im Norden an Russland und im Süden an China grenzt. Die Mongolei zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Unendliche Weiten tun sich auf. Ein perfektes Territorium für GS Fahrer.    

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Platz genug: Die Hauspferde der Nomaden haben in der dünn besiedelten Steppe reichlich Auslauf.

Weil Du magische Momente erlebst.

Die Jurten inmitten karger Natur.

Weil Du magische Momente erlebst.

Wo die Vegetation kärglicher wird, eröffnet sich Dir im Süden der Mongolei die Gobi, die sechstgrösste Wüste der Erde. Hier wühlt sich Deine GS durch Sand und Kies, Dein ganzes fahrerisches Können ist gefragt. An heissen Sommertagen taucht vor Dir mit etwas Glück eine Fata Morgana auf – statistisch gibt es 260 Sonnentage. Magische Momente in der Mongolei. Farbige Felsformationen und Lichtspiele verändern ständig das Landschaftsbild, das Du auf zwei Rädern entdeckst. 

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Weil Mongolen Motorradfahrer sind.

Das Eisenbahn-Museum in der Hauptstadt Ulan Bator stellt alte Dieselloks aus.

Weil Mongolen Motorradfahrer sind.

Mit Deinem Motorrad bist Du in der Mongolei nicht allein. Pferde und PS sind den Mongolen gleichermassen wichtig. Russische Nachbauten alter BMW gibt es zuhauf, Gespanne werden gerne als Taxis eingesetzt. Falls Du Deinem Bike eine Verschnaufpause gönnen willst: Eine Fahrt im Beiwagen wird für Dich zu einem zusätzlichen Abenteuer. Auf den holprigen Strassen gehen die Motorräder ständig kaputt. Aber die Mongolen sind Meister der Improvisation finden immer wieder Lösungen und erwecken die alten Maschinen zu neuem Leben. Auf dem Land halten Solomaschinen meist aus einem anderen Grund her: Der Fahrer treibt damit die Schafe zusammen.

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Weil Du Gastfreundschaft tankst.

Weil Du Gastfreundschaft tankst.

Auf Deinem GS Abenteuer begegnest Du Nomaden, die seit Generationen in bescheidenen und einfachen Verhältnissen leben. Tagsüber hält ein Feuer in der Jurte das Wasser warm. Falls Du ihnen einen Besuch abstattest, giessen Dir die gastfreundlichen Steppenbewohner einen Willkommenstee auf und reichen Dir die Schnupftabakdose. Oder sie reichen Dir vergorene Stutenmilch – das erfrischende, prickelnde und leicht säuerliche Nationalgetränk der Mongolen.

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Der Mächtige: Das Reiterstandbild Dschinghis Khans ragt 30 Meter in die Höhe.

Weil Du Entdecker bist.

Markantes Gebäude: Das Gandan-Kloster ist ein Heiligtum der Mongolei.

Weil Du Entdecker bist.

Als GS Rider ist Dein Entdeckermodus immer eingeschaltet: Mit Deinem Bike folgst Du den Spuren von Dschingis Khan. Mancher Platz und manche Geschichte erinnern an ihn. Der internationale Flughafen trägt seinen Namen. Auch Jahrhunderte nach seinem Tod erzählt sich jedes Kind seine Legenden. Dschinghis Khan vereinigte Ende des zwölften Jahrhunderts die mongolischen Stämme zu einem grossen Reich. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts eroberte er mit seinen Reiterhorden weite Teile Zentralasiens und Nordchinas. 50 Kilometer vor der Hauptstadt erinnert das monumentale Reiterstandbild an ihn. Das ist Dein Zwischenstopp!

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Weil Du Gegensätze liebst.

Der Buddhismus ist fest im Alltag vieler Mongolen verankert.    

Weil Du Gegensätze liebst.

Tag vs. Nacht: Temperaturunterschiede von mehr als 30 Grad Celsius zwischen Tag und Nacht fordern Dich und Deine Maschine heraus. Warme Kleidung gehört auch im Sommer in Dein Reisegepäck.

Stadt vs. Land: Mit fast 1,5 Millionen Einwohner lebt in der Hauptstadt Ulan Bator rund die Hälfte der gesamten Bevölkerung. Die andere Hälfte sind Steppenbewohner, die von und mit ihren Tieren in einfachen Verhältnissen leben und meist die Traditionen ihrer nomadischen Vorfahren hegen.

Tradition vs. Moderne: Buddha, Dschinghis Khan und Nomadentum zählen zur Tradition der Mongolen, die immer hungriger nach Bildung werden. TV, Wohlstand und Globalisierung wecken Begehrlichkeiten in einem Land, das noch die traditionelle mongolische Schrift kennt. Russisch verblasst als Zweitsprache immer mehr, die jüngere Generation spricht mittlerweile Englisch.

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