Eine Begegnung mit dem Moderator.

Isaac Johnston präsentiert täglich die Highlights der International GS Trophy.

Den Abenteuer- und Lifestyle-Fotografen Isaac Johnston kennst Du vielleicht aus dem Film und den Storys zur neuen BMW F 750 GS. Im Juni tauscht er seine Kamera gegen ein Mikro ein, um direkt aus der Mongolei das Neueste von der Internationalen GS Trophy zu berichten.

Die Begeisterung einfangen.

Schotterpisten sind auch eine Lieblingsdisziplin von Isaac. 

Die Begeisterung einfangen.

Die International GS Trophy, die traditionell an exotischen, entlegenen Orten stattfindet, ist wohl das spannendste Motorradrennen für Kunden. Welchen Sinn hätte es allerdings, den Teilnehmern eine solche einmalige Erfahrung zu ermöglichen, wenn der Rest der Welt nicht daran teilhaben könnte? Hier kommt Isaac Johnston ins Spiel.

Der Fotograf für Abenteuer und Lebensart hat sich darauf spezialisiert, packende Geschichten zu erzählen. Er liebt es, andere Menschen zu Outdoor-Abenteuern zu inspirieren, bei denen sie aufregende Momente erleben und ihre Träume verfolgen. Wer also wäre besser geeignet, uns täglich die Highlights des Tages vorzustellen?

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Den Augenblick geniessen und sich immer auf das nächste Abenteuer freuen: Isaac und ein paar Freunde.

„Ich will einfach nur Geschichten erzählen, denn das kann ich am besten“, erklärt der 33-jährige Amerikaner, der davon träumt, einmal auf einer original BMW R 80 G/S die längste durchgehende Offroad-Stecke in the USA in Gänze zu fahren. „Mein Ziel ist es, Menschen mit Geschichten davon zu überzeugen, ihre Träume zu verwirklichen. Es gefällt mir, Abenteuer von Menschen mitzuerleben. Das ist meine Mission im Leben. Wenn Menschen echte Abenteuer erleben, sind sie begeistert. Und wenn man begeistert ist, dann ist man die beste Version seiner selbst.“ 

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Risiken eingehen.

Isaac lebt zwar in ländlicher Abgeschiedenheit im US-Bundesstaat Montana, ist aber schon viel herumgekommen und hat sich mit seinen beeindruckenden Geschichten auf Instagram eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Er fährt seit dem Teenageralter leidenschaftlich gern Motorrad, und Neugierde ist sein Antrieb. „Ich bin immer auf der Suche nach aufregenden Momenten”, erklärt Isaac. Mit einer F 750 GS und ein paar Freunden reiste er darum durch Südspanien. Das nächste, aufregende Ziel für Isaac ist die Int. GS Trophy. Für ihn ist es die erste Reise in die Mongolei – wie übrigens auch für 99 Prozent all jener, die das Glück hatten, beim diesjährigen GS Trophy dabei sein zu dürfen

„Meine Inspiration war Walter Colebatch mit seinem Projekt ‚Sibirsky Extreme‘, bei dem er auf zwei BMW 650 ccm Motorrädern von London bis nach Wladiwostok gefahren ist. Ich habe seine unglaublichen Reiseblogs geradezu verschlungen, vor allem die Teile, in denen es durch die Mongolei geht. Ich dachte, da muss ich auch unbedingt einmal hin − und jetzt habe ich diese fantastische Gelegenheit!“

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So wie ich das sehe, wird es eine Menge harter Arbeit werden. Aber harte Arbeit auf einem Motorrad ist viel besser als harte Arbeit in einem regulären Job. Darum bin ich super froh, dass ich dabei sein kann.

Isaac Johnston

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Isaac Johnston liebt das Fahren auf der BMW F 750 GS.    

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Als talentierter und ehrgeiziger Fahrer würde Isaac, wie viele von uns, bei der Int. GS Trophy am liebsten selbst am Rennen teilnehmen. Vielleicht kann er sich in der Zukunft einmal für ein Rennen qualifizieren? Aber fürs Erste freut er sich sehr über die Gelegenheit, die Höhepunkte des Events mit den vielen Fans zu teilen, die das Geschehen weltweit aus der Ferne verfolgen.
Isaacs Vater war ein Radiomoderator, der einen eigenen Sender hatte. Isaac verbindet schöne Kindheitserinnerungen damit, wie er seinem Vater beim Moderieren von Talksendungen zuhörte. Er hat zwar deutlich mehr Erfahrung hinter als vor der Kamera, hat aber keine Angst vor stressigen Situationen.

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„Es ist nicht jedermanns Sache, vor einer Menschenmenge zu stehen und überall um sich herum Kameras zu haben, einschliesslich Drohnen in der Luft. Aber mir macht das nichts aus.“ Klingt ganz so, als wäre Isaac seiner Aufgabe, die täglichen Highlights von der International GS Trophy zu berichten, mehr als gewachsen. Die GS-Community in Zentralasien, an deren Seite er fahren wird, die er interviewen und mit denen er den Spass am Wettbewerb teilen will, wird ihn sicherlich sehr herzlich aufnehmen.
„Ich kann es gar nicht erwarten, die Jungs und Mädels dort in der Mongolei zu treffen“, sagt Isaac voller Begeisterung. „Es gibt nichts Besseres als eine Gemeinschaft mit Leuten, die gern gemeinsam Motorrad fahren. Ich freue mich schon sehr darauf, diese tolle Kameradschaft zu erleben.“

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International GS Trophy 2018.

Der Lockruf der Mongolei.

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