Vorbereitungen für eine erfolgreiche Int. GS Trophy.

Alles, was man braucht, um die International GS Trophy auf die Beine zu stellen.

Die Int. GS Trophy gehört zu den grössten und komplexesten logistischen Herausforderungen, die man sich vorstellen kann. Ein Gespräch mit den Mitgliedern des Teams, das unermüdlich hinter den Kulissen arbeitet, um das Event möglich zu machen, und dem Filmproduzenten vor Ort, der sämtliche Highlights zu den Zuschauern weltweit bringt.   

Sorgfältige Auswahl der besten Strecken durch Zentralasien.    

Weniger ist mehr.

Einfach mit deiner GS die Richtung ansteuern, in die es gehen soll. Und dann nur noch fahren.    

Weniger ist mehr.

Während das Finale der Int. GS Trophy näher rückt, können die Teilnehmer kaum erwarten, dass das Abenteuer losgeht. Für das ‚Orga-Team‘ dagegen markiert der offizielle Start das Ende einer 18 Monate währenden, enormen logistischen Herausforderung, wie Projektmanager Mathias Horn erläutert. 

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„Ein kleines Team vollbringt etwas wahrhaft Grosses, um die Int. GS Trophy auf die Beine zu stellen.“

Mathias Horn

Aufregende Weite.

Aufregende Weite.

„Für uns begann dieses Abenteuer im Oktober 2016, als wir die Mongolei als möglichen Zielort der Int. GS Trophy geprüft haben. Als dann die Entscheidung gefallen war, flogen wir gleich am nächsten Tag hin, um mit den Vorbereitungen zu beginnen.“   

Mit jeder neuen Ausgabe der Int. GS Trophy wachsen die Begeisterung und die Faszination ebenso wie die Erwartungen der GS-Community, dass noch aufregendere Orte entdeckt werden. Schon bald nach ihrer Ankunft in der zentralasiatischen Wildnis stellten Mathias und seine Kollegin Julia Kerner fest, dass dieses abgelegene Binnenland ein idealer Ort für das internationale Finale ist.    

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Inspirierende neue Horizonte.

Einheimische treffen und ihre Lebensweise kennenlernen.    

Inspirierende neue Horizonte.

„Die Mongolei ist zweifelsohne ein Land der Extreme − mit extremen Temperaturen, Landschaften und Fahrbedingungen − und damit der ideale Ort für das internationale Finale“, so Julia. „Stellt euch ein Land vor, das viermal so gross ist wie Deutschland, aber nur 3 Millionen Einwohner hat, von denen wiederum die Hälfte in der Hauptstadt lebt. Sobald man Ulan Bator verlässt, stellt sich ein wunderbares Gefühl der Freiheit ein und es gibt unendliche Möglichkeiten, die Landschaft zu erkunden.“   

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Extreme des Nomadenlebens.

Man kann ohne Zweifel sagen, dass die Mongolei nicht touristisch überlaufen ist. Entsprechend werden die Teilnehmer nicht in Luxushotels übernachten, sondern ihre hochwertige Marmot Campingausrüstung nutzen und mit hoher Wahrscheinlichkeit die eine oder andere Jurte von innen kennenlernen. Es wird auf jeden Fall interessantes und landestypisches Essen mit viel Fleisch geben. Sagen wir es so: Für Vegetarier ist die Mongolei nicht das ideale Reiseziel.   

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Der mächtige Dschingis Khan ist überall zu spüren.    

Wir bleiben dran.

Stell dir vor, du bist ganz allein auf der Welt: So fühlt es sich an, auf der GS die Mongolei zu erkunden.    

Wir bleiben dran.

Mathias hat bei verschiedenen Besuchen insgesamt über einen Monat in unterschiedlichen Teilen der Mongolei verbracht. Er glaubt, dass die Int. GS Trophy dort wegen der logistischen Herausforderungen, der grossen Entfernungen und der Wahrscheinlichkeit extremer Wetterbedingungen alle bisherigen Wettkämpfe in den Schatten stellen wird.

„Ohne Frage wird die Logistik schwierig und stellt uns vor ganz andere Fragen als beim letzten internationalen Finale vor zwei Jahren in Thailand“, so Mathias. „Die Strecke ist noch streng geheim, aber so viel kann schon verraten werden: Es wird atemberaubende Landschaften, weite und offene Flächen, grosse Entfernungen zwischen den Orten und absolut unerwartete besondere Highlights geben, und wir werden jede Nacht das Camp wechseln. Die Mongolen sind für ihre nomadische Lebensweise bekannt, das heisst, dass wir ganz dem Geist des Landes folgen werden.“   

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Tom und sein Team.

Tom Moran beim internationalen Finale 2016.    

Tom und sein Team.

Tom Moran ist der Mann, der die Bilder von der Int. GS Trophy zu den Tausenden Fans auf der ganzen Welt bringt. Sein Filmteam hat 2016 in Thailand einige spannende und unvergessliche Highlights produziert. In der Mongolei will er die Grenzen noch weiter verschieben.

„Dieses Jahr haben wir eine Crew von insgesamt 11 Leuten“, berichtet Tom. „Neben mir gibt es vier weitere Kameraleute, Drohnenpiloten, Assistenten, einen Editor, einen Datenassistent und einen Produktionsassistenten, der mir eine Menge Arbeit abnehmen wird!“    

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Alles ist möglich.

Lange Tage im Sattel und viele besondere Etappen werden die Fahrer körperlich vor eine Herausforderung stellen. Auch das Wetter könnte seinen Teil dazu beitragen: Es kann bis in den Juni hinein schneien, und auch wenn es tagsüber heiss wird, können die Nächte extrem kalt werden. Gut, dass die GS Trophy-Fahrer für alle Eventualitäten vorbereitet sind, denn die Mongolei ist ein Land voller Überraschungen: von den Landschaften über das Klima bis zu den Menschen. Alles ist möglich, und es wird sicherlich einige Überraschungen geben. Die Motorräder sind auf dem Weg, die Marshals sind vorbereitet und das Orga-Team freut sich darauf, die Teilnehmer zu begrüssen. Los geht's!   

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GS-Parkplätze vor einer Reihe traditioneller Jurten.    

Unvergessliche Action.

Tom fängt die Action bei der Int. GS Trophy für die Zuschauer ein. 

Unvergessliche Action.

Die letzte Int. GS Trophy in Thailand, bei der sämtliche Teilnehmer auf enorm schwierigen Trails inmitten unvergesslicher Landschaften an die Grenzen ihres Könnens und ihrer Ausdauer gebracht wurden, beschreibt Tom als eine der besten Erfahrungen seines Lebens. Ein sorgfältig ausgewähltes Team, dessen Mitglieder dieselben Werte teilen wie die Teilnehmer, hielt den intensiven Wettkampf sowie die Unterstützung und Kameradschaft mit der Kamera fest.   

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Privilegierte Aufgabe.

Tom Moran mit Kurt Yaeger beim vergangenen internationalen Finale.    

Privilegierte Aufgabe.

Für Tom und seine Crew ist die Verantwortung, die Highlights der Int. GS Trophy für die Zuschauer weltweit einzufangen, ein toller Ansporn: Sie alle freuen sich darauf, die stressigen Herausforderungen zu bewältigen.    
„Erfolgreiche Filmproduktionen beruhen vollständig auf Teamwork. Allein erreichst Du gar nichts. Zu sehen, wie sich ausnahmslos alle Crewmitglieder in die Arbeit versenkt und alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um diese grossartigen Aufnahmen zu produzieren, war für mich darum eine der emotionalsten und bewegendsten Erfahrungen meiner Berufslaufbahn.“   

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Hightech und höchste Sicherheit.

Als Tom vor 25 Jahren als Produzent und Kameramann für das Fernsehen anfing, waren Kameras riesige, schwere und teure Geräte. Heute ist eher das Gegenteil der Fall. Auch in den letzten zwei Jahren sind noch viele neue Systeme und Geräte auf den Markt gekommen. In der Mongolei werden die neuesten Onboard-Systeme, Drohnen und Gimbals dazu beitragen, die besten Momente der Int. GS Trophy einzufangen.

Seine hervorragend ausgebildeten Kameraleute mitten ins Geschehen zu bringen und dabei die Sicherheit seiner Crew zu gewährleisten hat für Tom sehr hohe Priorität. Die Mitglieder seines Teams hat er danach ausgewählt, dass sie über die langen Tage und Entfernungen höchste Leistungen abliefern, vollständig fokussiert bleiben und selbstbewusst zwischen den Wettkampfteilnehmern fahren können.    

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100% bei der Sache.

Tom nimmt seine Medizin, um bei der Int. GS Trophy 2016 fit und hoch konzentriert zu bleiben.    

100% bei der Sache.

„Für diejenigen von uns, die Motorrad fahren, hängt alles daran, die Konzentration nicht zu verlieren. In der Mongolei werden die Tage sehr lang werden. Wenn da nur für eine Sekunde die Konzentration nachlässt, kann das erhebliche Folgen für den Fahrer, das Motorrad und die Ausrüstung haben. „Wir werden uns die nötige Zeit nehmen und noch mehr Aufnahmepositionen mit Einheimischen und mongolischen Nomaden erkunden, damit wir dieses grossartige Land noch realistischer sichtbar und fühlbar machen können.“  

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Dabei sein ist bereits die Belohnung.

„Ich fühle mich absolut privilegiert und bin ehrlich dankbar, ein solches Abenteuer erleben und die Bilder zu allen Fans weltweit bringen zu dürfen. Und ich danke BMW Motorrad für die Chance zu beweisen, dass wir das leisten können.“   

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